Der Froschkönig

Ein Märchenklassiker:

Wir lernen Heinrich kennen, gelernter Kutscher und Diener eines Königsohnes. Nachdem eben dieser Prinz vor kurzer Zeit verschwunden ist, befindet sich Heinrich nun auf der Suche nach seinem Herren und durchstreift die umliegenden Ortschaften und Königreiche. Eines Tages meint er die Stimme des Gesuchten zu hören. Jedoch ist niemand in der Nähe außer einem Frosch und einer Prinzessin. Der Prinzessin ist ihre neue, goldene Kugel beim Spielen in den Brunnen gefallen, worüber sie sehr traurig ist. Der Frosch bietet ihr allerdings an, die Kugel aus dem Brunnen hinauf zu holen, wenn sie ihm einige Wünsche erfüllt. Sie verspricht ihm sodann, dass er als ihr Spielkamerad am Tisch sitzen, von ihrem Teller essen, aus ihrem Becher trinken und in ihrem Bett schlafen darf. Als sie letztendlich die Kugel wieder in ihren Händen hält, bricht sie ihr Wort und kehrt ohne den Frosch ins Schloss zurück. Der erboste Frosch folgt ihr. Heinrich, der eine Verbindung zwischen dem Frosch und seinem Prinzen vermutet, folgt ebenfalls.

Wie der König reagiert, wenn auf einmal ein Frosch einfordert am Tisch zu sitzen; ob Heinrich mit seiner Vermutung recht behält; und wie man mit einer Prinzessin umgeht, die ihr Wort bricht; all das sehen Sie diesen Winter im „Froschkönig.“

Regie
Janosch Siepmann
Autor
Georg A. Werth nach Gebrüder Grimm
Verlag
Vertriebsstelle und
Verlag deutscher Bühnenschriftsteller und
-komponisten GmbH